Fachvortrag  am 10. Januar 2017 

Schwerbehindertenrecht und Nachteilsausgleich – 
Behindertenausweis bei Legasthenie und/oder Dyskalkulie?

Im deutschen Grundgesetz ist festgelegt, dass niemand wegen seiner Behinderung benachteiligt werden darf (Artikel 3 Absatz 3 Satz 2). Nach der Rechtsprechung sind Legasthenie und Dyskalkulie Behinderungen. Bei Vorliegen einer Behinderung kann beim Versorgungsamt ein Behindertenausweis beantragtwerden. Der Referent informiert in seinem Vortrag über das (Schwer) Behindertenrecht, die sich daraus ergebenden möglichen Nachteilsausgleiche, die Antragstellung des Behindertenausweises und den Grad der Behinderung.

Referent:  Eckhard Schrader
                 Versorgungsamt (Landesamt für Gesundheit und Soziales, Berlin)
Ort:           Klinikum im Friedrichshain, Landsberger Allee 49 , Haus 20 (Tenne)
Zeit:          19.30 Uhr

 

Jugendliche mit Legasthenie oder Dyskalkulie
haben einen
Anspruch auf Nachteilsausgleich

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) berät Auszubildende
und   Ausbildungsbetriebe bei der Gestaltung eines anforderungsgerechten Nachteilsausgleiches               

Pressemitteilung des BVL   

Wichtige Hinweise zur Gestaltung eines Nachteilsausgleichs erhalten Ausbildungsbetriebe und
Kammern auch über das neue Handbuch „Nachteilsausgleich für behinderte Auszubildende“ des
Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

 

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